Hochwasserschäden in Versorgungswirtschaft

Haftung, Versicherung und Folgen für die Praxis

Nächste Termine

28.02.24
Online
ab 249,- €ggf. zzgl. MwSt

Veranstalter

BDEW

In den Hochwassergebieten sinken die Wasserstände langsam. Viele Schäden zeigen sich erst jetzt. Andere wurden bereits seit dem Jahresende gemeldet. Das Wasser hat sich durch undichte Gebäudeeinführungen in die Keller gedrückt, Leitungen wurden freigespült. Und am Ende der Schadenaufnahme steht immer die Frage, für welche Schäden wird gehaftet und welche Schäden sind versichert. Für die Schadenabwicklung rücken rechtliche Aspekte in den Fokus, wie z. B. Haftung, Elementarschadenversicherung, Deckungsumfang und Selbstbeteiligung. Anderseits nehmen solche Wetterlagen zu. Deshalb sind praxisrelevante Maßnahmen wichtig, z. B. Risikoevaluierung, Vorsorge/ Prävention und z.B. die Frage, welche Auswirkung das auf den Bau neuer Hausanschlüsse hat.

Was nehmen Sie mit

  • Überblick Haftungsrecht (NAV, NDAV, ProdhaftG, AVBWasserV, BGB und HaftpflG)
  • Impulse und Tipps aus der Perspektive Versicherung
  • Handlungsempfehlungen zur Prävention und Krisenbewältigung
  • Vernetzung mit Fachleuten aus den Bereichen Haftung und Versicherung

Veranstaltungsprofil

Art
Informationstag
Veranstaltungsort
  • Online
Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen Versicherung, Recht und Schadensachbearbeitung sowie Risikomanagement, außerdem Experten aus dem Bereich Netztechnik, die mit Schadens- und Haftungsfällen konfrontiert sind.

Termine

28.02.24
Online
ab 249,- €ggf. zzgl. MwSt

Adresse

Virtueller Veranstaltungsraum
Online

Preise

319,- € Normalpreis (online)

249,- € Mitgliedspreis BDEW (online)

Referenten

Annett Heublein

Teilnehmer

max. 35

Es gelten die zum Buchungsdatum im Online-Shop angegebenen Preise.

Inhalt der Veranstaltung

In den von Hochwasser betroffenen Gebieten zeigen sich nach dem allmählichen Rückgang der Wasserstände nun viele Schäden, von denen einige erst jetzt sichtbar werden. Bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres wurden zahlreiche Schäden gemeldet, darunter das Eindringen von Wasser in Kellerräume durch undichte Gebäudeeinführungen sowie das Freispülen von Leitungen. Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen Versicherung, Recht und Schadensachbearbeitung stehen nun vor die Herausforderung zu klären, für welche Schäden eine Haftung besteht und welche durch Versicherungen abgedeckt sind.

Die rechtliche Dimension der Schadenabwicklung rückt dabei in den Fokus, wobei Fragen der Haftung (NAV, NDAV, ProdhaftG, AVBWasserV, BGB und HaftpflG), Elementarschadenversicherung, Deckungsumfang und Selbstbeteiligung eine entscheidende Rolle spielen. Diese Aspekte gewinnen an Bedeutung angesichts der zunehmenden Häufigkeit extremer Wetterereignisse. Die Notwendigkeit praxisrelevanter Maßnahmen betont die Bedeutung von Risikoevaluierung und Vorsorge bzw. Prävention. Es stellt sich auch die Frage, welche Auswirkungen solche Wetterlagen auf den Bau neuer Hausanschlüsse haben, und wie sich Bauherren darauf vorbereiten können.

Themenschwerpunkte

  • Haftung der Netzbetreiber für Hochwasserschäden
  • Perspektive Versicherungswirtschaft: Von der Police bis zur Schadensregulierung
  • Vorsorge und Risikoevaluierung aus Sicht der Wasserwirtschaft
  • Krisen managen und daraus lernen - mit Praxishinweisen

Referenten (4)

Annett Heublein
Fachgebietsleiterin
BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Friederike Burkhardt
Versicherungsmaklerin/ Risk Managerin
Funk Gruppe GmbH Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant

Dr. Henning Grotelüschen
Leiter Recht
RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH

Norman Höhne
Rechtsanwalt
swb AG

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