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Das Hinweisgeberschutzgesetz

Umsetzung in der Praxis der Versorgungswirtschaft

Nächste Termine

06.12.22
Online
ab 450,- €ggf. zzgl. MwSt

Veranstalter

BDEW

Mit einem Jahr Verspätung stehen Bundestag und Bundesrat kurz vor der Verabschiedung des Hinweisgeberschutzgesetzes. Es wird voraussichtlich zum Jahresende 2022 in Kraft treten. Unsere Expert:innen geben Ihnen einen aktuellen Überblick über die neuen gesetzlichen Regelungen und informieren Sie über Ihre zukünftigen Rechte und Pflichten zum Schutz der auf Verstöße hinweisenden Mitarbeiter. Praktische Tipps helfen Ihnen bei der Implementierung des notwendigen Meldeportals und der Folgeprozesse.

Was nehmen Sie mit

  • Informationen über die neuen Regelungen des Hinweisgeberschutzgesetzes
  • Sicherheit bei der Einhaltung arbeits- und datenschutzrechtlicher Vorgaben
  • Praktische Tipps für die Auswahl und Implementierung des Meldeportals
  • Expertenwissen über die Möglichkeiten der internen Ermittlung

Online

Gemeinsam digital

Art

Informationstag

Zielgruppe

Aufsichtsrät:innen, Geschäftsführer:innen, Abteilungs- und Werkleiter:innen, Jurist:innen, Personalleiter:innen, Compliance- und Datenschutz-Beauftragte, Revision und Betriebsräte aus Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft sowie Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen

Termine

06.12.22
Online
ab 450,- €ggf. zzgl. MwSt

Adresse

Virtueller Veranstaltungsraum
Online

Preise

645,- € Normalpreis (online)

450,- € Mitgliedspreis BDEW (online)

Referenten

Annett Heublein

Teilnehmer

max. 30

Es gelten die zum Buchungsdatum im Online-Shop angegebenen Preise.

Inhalt der Veranstaltung

Aktuell beraten Bundestag und Bundesrat abschließend das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Damit werden, mit einem Jahr Verspätung, die EU-Whistleblower-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt und konkrete Vorgaben zum Schutz auf Verstöße hinweisender Mitarbeiter gemacht. Mit in Kraft treten des HinSchG, voraussichtlich zum Jahresende 2022, sind in einem ersten Schritt alle Unternehmen ab 250 Beschäftigten verpflichtet, interne Meldestellen einzurichten. Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten müssen die notwendigen Portale ab 17. Dezember 2023 nachweisen.

Informieren Sie sich kompakt und aktuell über Ihre neuen Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten durch das HinSchG. Bei der Einführung eines geeigneten Meldeportals und sich anschließenden sogenannten „internen Ermittlungen“ müssen Sie eine Reihe von arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorgaben einhalten. So müssen neben der Geschäftsführung auch der Betriebsrat, die Revision, Personal und Compliance in den Prozess eingebunden werden. Darüber hinaus muss klar definiert werden, inwieweit E-Mail- und Telefonkontrollen zulässig sind und welche Möglichkeiten und Instrumente für eine interne Ermittlung zur Verfügung stehen.

Unsere Experten geben Ihnen praktische Tipps für die Auswahl und die rechtssichere Implementierung des Meldeportals und wie Sie die neuen Regelungen im Unternehmen kommunizieren.

  • Neue Regeln durch das Hinweisgeberschutzgesetz
  • Arbeitsrechtliche Grenzen – Was ist erlaubt?
  • Regeln der internen Ermittlung – Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten
  • Implementierung im Unternehmen – Hürden, Akteure und Kommunikation

Referenten

Annett Heublein
BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Prof. Dr. Peter Christ
Pinsent Masons Partnerschaft von Rechtsanwälten mbH

Jan Hildebrandt
RhönEnergie Fulda GmbH

Dr. Ubbo Aßmus
Lawcode GmbH

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